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5月26日

Mai Rapport

Erstmal waren wir (Gero und ich und der Golf Citystromer) auf dem Emobilcup in Recklinghausen. Tolle Veranstaltung massig Fahrzeuge und Erfahrungsaustausch, dazu die Übernachtung im Strommuseum..einfach toll. Auf der Rückfahrt haben wir dann die City El Etappen mit dem Rest des Vera Clubs mit eingehalten auch eine Erfahrung ;-) Mittlerweile hat sich die Möglichkeit ergeben den Peugeot Partner E in einer Nachtschraubaktion eines sehr lieben Bekannten aus Bayern, der sich auf sowas bestens versteht, wieder ganz zu machen ;-) Er harrt seiner Papiere und der Zulassung. Am Kewet habe ich eine Lösung gefunden, mit der sich die Curtis Überhitzer beheben lassen: Haube einen Spalt offen lassen -> Kühlung = klappt. Die Akkus scheinen leicht abzubauen, was aber wohl auch an einer falsch eingestellten Ladetechnik lag. Jetzt neu justiert bleibt abzuwarten, ob sie sich nochmal bessern... Letzten Sonntag war die Vortour für den Niederlande Teil der Euregiotour. Ich hatte mich aufgerafft und bin nach AC gefahren und wer war am Treffpunkt ? Carlo mit Skoda und Bernd mit dem Stinker. Die Runde war schön, nachher noch zu Carlo und dann in Jülich Solarcampus nachladen, Kreuzau. Heute war Vatertagstour. Habe mich mit Gero in Birkesdorf getroffen und dann in Jülich zum Solarcampus eine Stunde laden. Da stand Holger mit dem EL auf dem Hänger, cool, extra ausm Pott angereist, Hut ab. Dann sind wir auf nach Beeck: 23 KM. Frühstück und lecker Solarstrom für die Mobile. Die Fahrt danach führte über etwa 50 KM nach Huchem-Stammeln. Dabei war bei meinen Akkus (auch wegen etwas Heizerei ;-)) am Ende kurz vor knapp und ich musste den Generator anschmeißen, naja hat dann für die 5 KM gereicht. Schlussendlich gings nach dem Grillen über Kreuzau nach Haus und die Akkus waren mal wieder spannungssteif wie selten.
4月20日

April Rapport

Hallo liebe Leser. Ich habe mich länger nicht mehr gemeldet, da zunächst alles glatt lief und ich auch eher weniger Zeit hatte etwas zu schreiben. Deshalb jetzt ein Update, ich versuche mindestens monatlich etwas zu schreiben. Also als erstes war ein kleines Jubiläum zu feiern: die ersten 1000 KM mit dem Kewet, juchu. Etwas ernüchternd war jedoch eine Fahrt, bei der ich beim ersten warmen Wetter den Versuch machte, ohne Zwischenladung von Schmidt nach Kreuzau und zurück zu kommen. Trotz äußerst sparsamer Fahrweise (sprich immer unter 100 A, meist aber um 50 A Fahrstrom) war am unteren Ortseingang von Schmidt nichts mehr zu machen. Die letzten 100 Höhenmeter waren dann im Stil "elektrischer Rollstuhl" zurückzulegen, um die Batterien nicht zu schädigen. Die Vortour zur Eurgiotour von VERA Aachen fuhr ich von Froitzheim aus mit, es ging zunächst nach Mechernich. Leider waren meine Akkus sehr weich und auch von der Anfahrt zur Strecke schon entladen, so dass ich bei Kommern wieder im Schleichgang fahren musste. :-( Nach der Schnelladung dort hatten die Batts aber super Steifigkeit und der vorsichtige Umgang mit dem Strompedal bis Burg Vogelsang (Nationalpark-Eifel) war unnötig. Auch auf dem letzten Abschnitt blieb die Leistung sehr gut, so dass ich nach dem Berg als dritter in Kesternich eintraf (nicht ohne ein paar ELs zu überholen und die frechen Überholversuche von Gero im Fiat abzuwehren ;-)). Übrigens hinter einem Golf Citystromer ( Stephan) und dem Turbo EL von Harald. Gero und ich stiegen dann aus der Tour aus und machten uns über Zwischenladung bzw. Ende in Schmidt auf den Heimweg. Einige Tage später traute ich mich nach den guten Erfahrungen auf der Vortour von Merzenich bei Düren ohne Zwischenladung nach Schmidt. Auch hier ergab sich trotz vorsichtiger Fahrt das gleiche Bild wie schon letztens. Am letzten Berg in Schmidt geht dem Kewet die Luft aus. :-( Leider muss ich berichten, dass sich in letzter Zeit Aussetzer der Curtis Stellers immer stärker bemerkbar machen. Scheinbar infolge von Überhitzung (denn im Winter trat das Problem nie auf). Ich verliere dann einfach an Leistung und kann nicht mehr Gas geben. Nach kurzer Zeit (30 Sekunden) oder Hochdrehen des Motors im Leerlauf gehts dann wieder, bis zum nächsten mal... Glück im Unglück: Ein neuer seltener Curtis 1205 R (Jippie endlich REKU) wartet auf seinen Einbau. Dann werden sofort ein paar Kühlrippen angebracht ;-) Gestern war dan erstmal Polieren angesagt. Mit Politur (leider nicht ganz die richtige für so stark angewitterten Lack, aber es ging) und anschließender Hartwachsversiegelung mit der Poliermaschine steht der KEWET jetzt mindestens 8 Jahre jünger da. Die Stoßstangen haben mit Kunststoffpflege ihre ursprüngliche Schwärze zurück erhalten, was aber leider immer nur temporär wirkt (bis zur nächsten stärkeren Schauer).
3月18日

Die große Runde

Heute habe ich mich dank Katalytofen und ausgeliehenem Schnelllader nach Eschweiler in die Donnerberg-Kaserne zum Workshop des VERA Elektromobilclubs getraut. Thema war ganz unprätenziös: basteln. Ich hatte nichts zu basteln, aber treffe immer gern andere E-Fahrer und tausche mich mit ihnen aus. Danach bin ich über Schevenhütte nach Kreuzau gefahren und nach einem Aufenthalt dort schließlich im Dunkeln nach Schmidt. Bis zur Kaserne waren es 35,4Km mit sehr weichen Akkus, aber 6 Km bergab. Nach Zwischenladen dort nochmals 29 Km nach Kreuzau und dann eben noch die 17 Km Bergstrecke nach Schmidt. Macht summasummarum knappe 80 Km Tagesleistung, wobei der Schelllader irgendwie nicht funktioniert hat :-( Nach dem Workshop habe ich bemerkt, dass meine Lenkkopfmanschette sich verabschiedet hat. Jetzt ist erstmal eine improvisierte aus einem gefalteten Gefriebeutel mit Kabelbinder drum ;-)
3月11日

Mit Musik gehts besser

Gestern hab ich bei einsetzendem Schneeregen (mist gerade war mal fast alles weggetaut) endlich mal die Lautsprecherkabel gelegt und das alte Radio angeschlossen. Leider leiert das alte Tapedeck ziemlich, ist aber bei meinem zweiten Altradio genauso. Nun fehlte nur noch die Antenne zum Radiogenuss. Heute habe ich in Kreuzau im Keller einen schönen verzinkten Basteldraht entdeckt. Schnell ein Stück verzwirbelt und in den alten Halter eingeklopft. Obenauf ein Stückchen Moosgummi mit Schrumpfschlauch. Der Empfang während des Ladens klang etwa auf allem Frequenzen gleich: brummmmmmmm. Nachher gings aber. Ich meine der Empfang ist zwar nicht so gut wie bei einer gekauften, reicht aber vorerst, bis ich eine günstige Möglichkeit finde. Beim Einstellen des rechten Außenspiegels bemerkte ich, dass dieser nicht richtig angeschraubt war. Die Schraube Griff nicht im Spiegel. Schnell nochmal in den Keller und eine andere mit dickem Kopf geholt- fertig. Rauf nach Schmidt gings dann wieder bei Eiseskälte: das Thermometer war von -3°C morgens rasend schnell auf -8°C gefallen. Ich hatte der Eindruck, dass kleinen Spritzer auf der Scheibe einfroren :-(
3月4日

Alternativstrecke

Heute führte mich der Weg nochmal nach Kreuzau. Temperatur -5°C. In Kreuzau wurden etwa 2,3 KWh nachgeladen. Dann versuchte ich mal eine andere Strecke, auf der ich mit einem geliehenen City El (Scheibenläufer, lange Übersetzung) sehr schlechte Erfahrungen gesammelt hatte, da sie stellenweise extrem steil bergan geht. Mit dem Kewet hingegen wollte ich im Kriechgang (1.) und entsprechend langsam weniger Strom verbraten als auf der zwar nur leichter, aber länger ansteigenden Bundesstraße (Endhöhe gleich) auf der man immer verführt ist schnell zu fahren. Und ?! Experiment geglückt ! Am Ziel zuhause hatte ich unter Volllast am Berg noch knapp 1/4 Reserve. Bravo Kleiner ;-)
2月22日

Festgefroren

Heute wollte ich den Kewet über Karneval in eine warme und trockeneGarage nach Kreuzau überführen. Um ihn zu laden habe ich ihn am Haus eingesteckt. Als ich nachher losfahren wollte: uuups Handbremse angezogen, ok, lösen, Strom geben und .... uuuups... immer noch blockiert -> angefroren ;-) Klar, John hatte mich gewarnt und bisher hatte ich auch immer daran gedacht. Nur jetzt für die kurze Zeit... vergessen und die Kälte und der Schnee taten ihr übriges. Nach etwas Wärme aus dem Heizofen und etwas Zeit gings dann wieder, puh. Mannohmann, falls das jemand gesehen hat, denkt der auch: ganz schön krank, jetzt beheizt der schon sein Auto von unten ;-)
2月21日

Crashkurs: Ich lerne meinen Kewet besser kennen....

Nach einem Kurs gestern Abend und heute Nachmittag: "Ich lerne mein Kewet besser kennen" habe ich heute den simplen Fehler, der zum Ausfall des Fahrlichts geführt hatte, gefunden. Auf einen Tipp aus dem Forum hin habe ich mir die Relais mal genauer angeschaut. Leider sitzen sie verdammt versteckt und schwer zugänglich. An einem Relais war ein Steckerchen nicht richtig drauf und dessen Isolierung auch schon etwas geschmolzen, wahrscheinlich von den dauernden Kurzschlüssen. Das müsste es eigentlich gewesen sein. Der Nebeneffekt ist, das ich bei offenem Armaturenbrett in einem Aufwasch mal einige Schalterbeleuchtungen instandsetzen konnte (Birnchen ersetzt). Repariert wurde MacGuyver mäßig mit Lüsterklemmen. (@Carlo & @John: hört auf zu lachen, hier oben nimmt man, was man im Keller hat ) Jedenfalls ein tolles Gefühl sich selbst helfen zu können, darauf ein Malzbierchen.
2月19日

Es werde Licht

Ich werd noch wahnsinnig. Jetzt hab ich heute morgen den Kofferuam dicht gemacht, da fallen auf der Rückfahrt von Kreuzau im strömenden Regen heute abend plötzlich die Frontscheinwerfer (Fahrlicht) aus. Vorher hatte es schonmal kurz für etwa eine halbe Sekunde ausgesetzt, aber dann nach einer längeren Bergabfahrt im Rollen .... dunkel. Ein-Ausschalten am Schalter brachte nichts. Bin dann mit Fernlicht weitergefahren. Hat sich keiner der anderen Fahrer beschwert, scheint zu Glück nicht so super grell zu sein ;-) Dann plötzlich in Schmidt ... wieder an. Ich glaub mich tritt ein Pferd oder so... Natürlich noch zigmal aus und an geschaltet- funktioniert. Oh mann.....
2月18日

Eine feuchte Ausfahrt

Heute bin ich nochmal die Tour zur Abtei Mariawald gefahren, aber von da ab den Hinweg zurück. Es regnete bzw. schneite recht kräftig und zuhause musste ich feststellen, dass in meinem Kofferaum auch Regen gefallen war. Nach bekleben der Ecken mit Fensterdicht gummi schien das Problem gelöst, ein praktischer Test durch begießen offenbarte jedoch, dass das Problem komplexer ist. Scheinbar kommt das Wasser tropfenweise durch die Schraubverbindung, die die Scheibe mit den Scharnieren verbindet. Die sind wahrscheinlich mal offen gewesen und eine bestimmt einmal vorhanden gewesene Dichtscheibe oder ähnliches ist nicht mehr verbaut worden. Morgen früh werde ich dem Problem mit Schere und Moosgummi zu Leibe rücken ;-) p.s.:Das Tachoquitschen ist nach einiger Zeit nochmal aufgetaucht. Merkwürdig ist, dass es immer auf der gleichen Strecke, an etwa der gleichen Stelle auftritt. Ich kann tagelang fahren ohne Tachoquitschen und Vorlaufen und dann da oben kommt es wieder. Es ist eine extrem windige Stelle. Möglicherweise bläst es ins Armaturenbrett. Habe mit Moosgummi abgedichtet. Beobachten....
2月15日

Ausflug zur Abtei Mariawald

Heute sollte er nochmal ausgefahren werden. Im nassen Tauwetter startete ich ab Schmidt nach Heimbach hinab und dann recht gemächlich, ab sparsam hoch zur Abtei Mariawald. Nach einem Besuch in der Klosterkirche ging es in den Kermeter, also Zentral Nationalpark Eifel. Durch lange Wälder und rauen Asphalt runter gleiten auf die Staumauer Schwammenauel zu. Jetzt aber musste ich noch wieder hinauf nach Hause. Knappe Sache, jedenfalls hab ichs geschafft, zuhause 11,40 Volt unter Last. Die Strecke betrug knappe 27 km mit satten 508 Höhenmetern Steigung, schon sehr nah an der Arbeitsstrecke, aber auch keine Reserven :-( Außentemperatur knapp im Plus irgendwas um 3°C.
 
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